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Charlie Chaplin über die Selbstliebe

Ich habe heute eine Email mit folgendem Inhalt bekommen, der mir sehr gut gefallen hat, einfach weil er glücklich macht. :)

Diese Worte schrieb Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag

SELBSTLIEBE

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschah, richtig ist, von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt sich SELBSTACHTUNG!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiss ich, das nennt man AUTHENTISCH-SEIN!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif noch der Mensch dazu bereit war, und auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß ich, das nennt sich SELBSTACHTUNG!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man REIFE!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwickeln. Heute mache ich nur, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und was mein Herz zum lachen bringt auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das "GESUNDEN EGOISMUS", aber heute weiß ich das ist SELBSTLIEBE!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, hörte ich auf, immer Recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man "EINFACH-SEIN"!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert immer weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen, jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick wo ALLES stattfindet, so lebe ich jeden Tag und nenne es VOLLKOMMENHEIT!

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann, als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam mein Verstand einen wichtigen Partner, diese Verbindung nenne ich "HERZENSWEISHEIT"!

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, DAS IST das LEBEN!

HEATH LEDGER

14. April 1979 - 22. Januar 2008



R.I.P.

Bring Farbe in dein Leben... ;)

Bild für gute Laune



                      (Bitte draufklicken, dann erkennt man es besser...)





und ein weiteres Bild für die Herzen





Bilder

Ich habe heute mein erstes Geld verdient. *grinsgrinsgrins* 

Und zwar hiermit:



und hiermit: 

Nathanael

"Wir tun einfach beide unser Bestes." Er erwiderte zum ersten Mal ihr Lächeln. "Wenn Sie es wirklich versuchen wollen, wünsche ich Ihnen viel Glück."
"Danke, gleichfalls Mr. Mandrake." 
Ein Schlüssel klirrte, Metall quietschte, der Riegel wurde geöffnet. 
"Sie brauchen mich nicht so zu nennen", sagte er. 
"Aber so heißen Sie doch." 
"Nein. Ich heiße Nathanael." 


Bartimäus und die Pforte des Magiers von Jonathan Stroud

Regentage

Wenn man abends einschläft und den Regen in beständiger Regelmäßigkeit auf das Dach trommeln hört und wenn man morgens aufwacht und den Regen immer noch in beständiger Regelmäßigkeit auf das Dach trommeln hört, dann denkt man eigentlich nicht, dass gerade Pfingstferien sind. 

Es ist aber trotzdem so. (Um es mal kurz und prägnat zu sagen.) Es schüttet nämlich derzeit ungelogen aus Kübeln und zwar durchgehend, zudem ist die Temperatur ziemlich gesunken, so dass man sich aus Versehen schon mal den Hintern abfrieren kann, wenn man unbedacht gekleidet nach draußen stürmt, in der Hoffnung, ein lauwarmes Lüftchen und ein wenig Sommerregen vorzufinden. 

Trotzdem ist es durchaus recht gemütlich, im warmen Bett zu liegen und dem Regen zuzuhören und dabei zu lesen. Man ist viel entspannter, habe ich festgestellt, weil man den Tag eher langsam angeht. 

Trotzdem musste ich heute schon die unangenehme Erfahrung von Regen, Gegenwind und einem eindeutig zu nachlässigen Kleidungsstil machen. Meine Erleichterung war von daher vorprogrammiert, als wir das gut geheitzte Bayerische Nationalmusem betraten (was sonst wohl nicht der Fall gewesen wäre). 
Dort kam ich dann in den Genuss der Cleveland Ausstellung, einer wahrlich leider eher uninteressanten Sammlung von Skulpturen, Wandbehängen, Krimskrams und Mariendarstellungen und so Zeugs, die ich banausenhaft nicht wirklich genossen habe, obwohl eventuell ein oder zwei Sachen dabei waren, die mir gefallen haben. 
Viel mehr Spaß hatte ich an dem Cappucino (den der Typ am Kaffeautomaten tatsächlich so hinbekommen hat, dass der Schaum ein Herz gebildet hat) und dem Kuchen im museumseigenen Café und der anschließenden Besichtung weiterer Ausstellungsräume, die unter anderem die Sammlung einiger Herrenutensilien aus dem 18. Jahrhundert beherbergten (z.B. einige höchst köstliche "Hausmützen" oder Socken mit künstlichen Wadenverstärkungen für das wohlgeformte Männerbein von damals). 
Ein weiteres Schmuckstück der gerade genannten Räumlichkeiten waren einige wunderschöne Spieltische und -bretter, die wahnsinnig aufwendig und kostbar aussahen. Trotzdem ist mein persönlicher Favorit des Museums nicht etwa die 300-teilige Tafelsilbersammlung, sondern ein wunderschöner Kettenanhänger der Göttin Isis, den ich am liebsten geklaut und mitgenommen hätte - aber es weiß ja jeder, wie schnell ich rennen kann, von daher habe ich das dann lieber doch gelassen. 

Und jetzt gibts Essen... 






On peut voir des fleurs...

J'ai changé le layout de mon livejournal et maintenant, on peut voir des jolies fleurs... c'est chouette, non? 
Mon seul peur est que j'écrit un texte misérable avec des erreurs terrbiles, mais tant pis, il n'y a aucune prof francaise. La plupart du gens qui va lire ce texte ne le comprendront pas. 

Non, c'est ne pas une action méchante, je m'ennuye justement un peu parce que ne personne veut parler avec moi. Et on n'a plus des pommes qui je pourrais manger avec la préparation N° 7. 

Peut-être, je vais aller au lit. 



Enfin, il y a un chanson formidable avec des parties dramatiques et enthousiastes. Je l'aime. 
C'est ca pour aujourd'hui, j'éspère que personne dormiront magnifiquement et maintenant, je vais dire "Bonsoir" (pour pouvoir dire "And I'm Feeling Good" demain). 


Annehmen, was dir gehört

„Warum weinst du?“ fragte ich ihn. „Weil du solche Schmerzen hast und solches Leid erfahren musstest“, antwortete er. „Ich habe keine Schmerzen. Schau mich genauer an“, sagte ich. Und durch den Mantel meiner Erfahrung, durch die Hülle meines Körpers hindurch sah Yeshua meine Seele, meine Klarheit und Weisheit. Und er verstand, dass keine Erfahrung, sei sie auch noch so tief, jemals die Seele eines Menschen berühren kann. Er verstand, dass in jedem kranken Körper, in jeder leidvollen Geschichte eine weise Seele verborgen ist, die ihre Erfahrung macht. Er verstand, dass er mit dieser weisen Seele eines jeden Menschen Kontakt aufnehmen konnte und ihr erlauben konnte, wieder in den Vordergrund zu rücken.


Ich half ihm zu verstehen, was Heilung wirklich bedeutet. Und so erfuhr Yeshua an meinem Beispiel, wie die Klarheit der Seele wieder in den Vordergrund rücken konnte, wie alles andere gehen muss, wenn die Seele ihren Platz wieder einnimmt. Diese Alchemie lernte Yeshua durch mich. Es war nicht Yeshua, der mich heilte, es war meine Seele die zurückkehrte. Es war das Annehmen dessen, was mir bereits gehörte, was meine Heilung bewirkte.


Yeshua war kein Heiler, Yeshua vollbrachte keine Wunder. Er erlaubt der Wahrheit der Menschen wieder zurückzukehren. Er sagte zum Gelähmten: „Du kannst Laufen, du hast es nur vergessen.“ Er sagte zum Kranken: „Du bist gesund, du hast es nur vergessen.“ Er sagte zum Verachteten: „Du bist geliebt, du hast es nur vergessen.“ Und er erlaubte dieser tieferen Wahrheit im Inneren jedes Menschen hervorzutreten.


Channeling "Die SOFIA-Serie - Annehmen, was dir gehört" mit Maria, Isis und Maria Magdalena von Lea Hamann, www.eelea.de

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